Geht-ja!  - Aktuelles, Aktionen und Infos

Ein paar Sätze zu unserer Unterstützung der Aktionen zu den Zehntausend Schritten (10.000 Schritte)

 

Zehntausend Schritte ist eine Bewegung. Geht einfach. Geht für jeden. Geht jeden an! - Und auf der ganzen Welt machen deshalb schon seit den 1960er Jahren sehr viele mit. Hier beim DFI haben wir uns das angeschaut, was für Aktionen laufen und wir haben uns entschieden, mit zu machen. Und zwar als Motor. Denn wir wollen was bewegen. So verbinden wir Feedback und Fitness. Im Sport eine Selbstverständlichkeit und auch im Berufsleben.

Feedback ist unser Thema. Bio-Feedback gehört zu unseren Aufgabenkreisen. Gesundheit. Zufriedenheit am Arbeitsplatz. So geht heute Fachkräftebindung. Da machen wir mit.

Geht-ja!

 

Die WHO gibt die Schritte vor (Bildquelle: Wikipedia)

 

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ruft immer wieder in Erinnerung, dass sich moderne Menschen nicht genügend bewegen. Ein Mensch im Büro kommt je nach Aufgabengebiet gerade einmal auf 1.000 bis 5.000 Schritte am Tag.
Das Auto, Rolltreppen, ÖPNV, Fahrstühle nehmen uns viele Schritte ab. Aber um Krankheiten vorzubeugen und Gewichtsproblemen zu begegnen, empfiehlt die Organisation, täglich 10.000 Schritte zu gehen. Das ist für viele mehr als doppelt soviel, als wir uns angewöhnt haben. 

Und in Aktionen mit den Zehntausend Schritten braucht es Motivation, Feedback und Feedforward. Es braucht Biofeedback. Wie geht es mir? Was verbessert sich schon? Auf welche Signale sollte ich achten? Wer unterstützt mich?

 Gustave Caillebotte: Gehender Mann in blauer Jacke

"Gehender Mann in blauer Jacke" (Künstler: Gustave Caillebotte) - Bildquelle: Wikipedia

Management by Feedback (MbF)©, wie es vom DFI entwickelt wurde ist auch Management by Wandering around (manche sagen -walking around). Bereits in den 70ern haben Manager vmtl. zuerst by der US-Firma Hewlett-Packard die Vorteile des Umhergehens im Betrieb für sich nutzbar gemacht. Bessere Verbindungen zu den Mitarbeitern, aufgelockerter Tagesrhythmus für die Verantwortlichen. Gesundheit beginnt bereits da - ohne viel Aufwand und Hilfsmittel. Statt des Aufzugs die Treppe nehmen. "Eine Extra-Meile gehen" (Walking the extra Mile) bekommt in punkto Fachkräftebindung, Führung, Gesundheitsvorsorge eine ganz neue Bedeutung.

"Der leichteste Anfang ist, einfach mal aufstehen und um den Block zu spazieren, wenn man sonst auf dem Sofa oder dem Bürostuhl gesessen hätte. Gerade im Sommer - oder vor einem Fußballspiel oder in der Halbzeitpause" meint Dr. Gerald Marimón, Gründer des DFI in Augsburg. "Es gibt Phasen, da kann oder will man einfach mal nicht. Ich habe es selbst erlebt. Eigentlich bin ich ein Freizeitsportler, aber als sich ein Trauerfall in der Familie einstellte, wars als ob mir der Stecker gezogen wurde. Der Beginn zurück war tatsächlich ein erster Gang abends um den Block. 800 Schritte.  -   Es ist wie ein Anlasser für einen Motor, der in Ruhe war. Was einfach ist, das kann und will man auch wiederholen. Ich dachte mir «Klasse, geht-ja!» und war wieder motiviert." So der Experte weiter.

Dabei ist die motivierende Wirkung, die von anderen Menschen ausgeht, nicht zu unterschätzen. So gut, wie die will man auch drauf sein. Man will es auch schaffen - oder sogar besser sein. Es gibt viele Möglichkeiten, wie man den Motor wieder zum Laufen kriegt. Dazu braucht man erst mal gar nichts extra zu organisieren. Es geht sogar barfuß. Wer will, führt darüber Buch und schreibt sich etwas in den Küchenkalender. Wie ein Kapitän im Logbuch seine Seemeilen. Ein Schrittzähler (sog. Pedometer) macht vielen Spaß. Die beginnen preislich schon bei wenigen Euro. Sich Gruppen anzuschließen, ist für manche eine Steigerung des Spaßfaktors. Denn Spaß ist der beste "Sprit" für den Bewegungs-Motor. Geht-ja!

 

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