fiib® – Zurück zu den Quellen

Berichte, Reports, Zusammenfassungen und Zahlenkollonen. Das sogenannte Berichtswesen greift immer weiter aus. Manchmal soweit, dass es keiner mehr zusammenbringt. Und trotzdem muss alles verantwortet werden, denn die meisten Ursachen für das Wachsen des Berichtswesens sind Gesetze und immer wieder neuartige Regulierungen. So ist das eigentliche Motiv leider nur die Haftungsbegrenzung, weil ja alles in Berichten dokumentiert wurde.

Der wunde Punkt aber ist bei dem Berichtswesen, dass Vieles verdichtet wird, und das über oft viele  Hierarchieebenen hinweg. Da kann schon mal etwas (Wichtiges?) auf der Strecke bleiben. Leider wird nicht viel Rücksicht genommen, wenn dann einmal etwas schief lief. Denn vor dem Dokumentieren stehen auch noch die Pflichten des Organisierens, Delegierens und Kontrollierens.

Das Berichtswesen besteht aber nicht um seiner selbst wesen, sondern, das wird leider oft (von den Berichtenden) vergessen, zum Schutz der Wertschöpfung und der an ihr Beteiligten und der durch sie betroffenen Internen wie Externen.

Die Beteiligten, also Mitarbeiter, Lieferanten, Kunden und die Öffentlichkeit werden leider immer als Quellen unterschätzt und nur nachlässig mit eingebunden. So wird das Berichtswesen eine mythologisches Wesen. Man erzählt sich was. Man raunt und munkelt. Seit dem Altertum sind aber Mythen undatiert und niemals chronologisch korrekt. Es wird munter drauf los fabuliert. Hier etwas hinzugefügt. Dort etwas übertrieben. Auch mal was weggelassen. Es gibt oftmals Unstimmigkeiten und alles hat eine gewagte Eigenständigkeit. Mythen sind immer widersprüchlich. „Les Mythes ne se tiennent pas!“

Reicht das für die professionelle Erfüllung der Verantwortung? Sicher nicht. Alle Mythen hatten einmal einen tatsächlichen Kern. In unvordenklicher Zeit haben Menschen etwas erlebt, überstanden oder einfach nur gemacht. Und nun halten sich die abenteuerlichsten Geschichten. Als es geschah entsprang aber eine Quelle. Und auch heute ist das so, wenn etwas geschieht entspringt eine Quelle, deren Wasser noch sehr rein und unverfälscht ist.

Wann? Wer? Was? Wie? Warum? Die natürliche Abfolge von Daten. Einfache Details. Ja, einfach und vielleicht dem Anschein nach naiv. Aber klar ist, dass ein Mensch dabei war. Und der ist die einzige verlässliche Autorität.  Etwas ist in der Kultur Relevantes geschehen. Ein neues Wissen, eine neue Erkenntnis. Abläufe oder Projekte hatten Störungen. Die Qualität gewisser Resultate, vielleicht noch in einer frühen Phase, stimmt nicht. Wachstum und Innvoationen. Integration oder eben nicht.

Mythen kennen keine Quelle, haben keinen Ursprung. Es gibt weder direkt Handelnde, Beteiligte noch echte unmittelbarte Zeugen. Niemand kann dazu mit echter Authentizität und Autorität etwas beitragen. So war das, bevor wir 2009 die fiibification© starteten. Mit fiib® Methodik und Software sichern wir die Quellen, nachhaltig – und ohne Medienbrüche verbunden. Wäre Odysseus oder Christoph Kolumbus mit fiib® Software an Bord gefahren, wären sie vielleicht gar nicht so Große Helden, weil wir das Klein-Klein an Bord auch sehen könnten, aber er und seine Crew hätten wichtige Beiträge für weitere Überfahrten geleistet.

Okay, Kolumbus hatte ein Logbuch, das wir heute noch lesen können. Aber das musste er allein nach der Schicht mit einer Tranfunzel am Pult schreiben. Da macht fiib® einfach mehr Spaß, das geht nämlich auch am Handy. Natürlich auch auf Geschäftsreisen.

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