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Was bringt 2021? Was hat 2020 gebracht? Sicher viel Verunsicherung und auch Rückzug in die Sicherheit. Bei manchen brachte 2020 neue Formen der gemeinsamen Arbeit. Digital vom Homeoffice. Zunächst als Provisorium gedacht, ist es an vielen Stellen das „Neue Normal“ oder soll es dann mal werden. Was vor vielen Jahren der Avantgarde vorbehalten war, digitales Nomadentum von jedem beliebigen Ort der Welt zu arbeiten, ist nun von einer Not auf dem Weg zu einer Tugend. Die Technik macht es inzwischen möglich. Aber tut sie das ganzheitlich und nachhaltig?

Wir meinen nein! Die Technik ermöglicht, aber sie vereinzelt auch. Waren es früher die Stillen im Team, die sich aus dem Teamdialog herausgehalten haben, sind es heute noch viel mehr, die nicht mehr alles einbringen können – ja, manchmal auch nicht wollen. Neben der Kernwertschöpfung, die immer ihre Zahlen und Messwerte abwirft, können noch so gut gemeinte Webinare oder virtuelle Workshops nicht das abholen, was die Menschen in ihrer Arbeit bewegt und manchmal auch bekümmert. Insofern hat sich nicht viel verändert. Außer, dass es fiib® gibt. fiib® Methodik und -App verbindet mit den Leistungsträgern, und das nachhaltig.

Es beginnt mit der Stellenbeschreibung. Stimmt die noch? Beziehen sich die Rückmeldungen des Stelleninhabers noch auf diese. In wievielen Fällen stimmen die Stellenbeschreibungen nicht mehr? In unserer Methodik ist das im Handumdrehen geklärt und aktualisiert, damit das Job-Feedback einen festen Bezugspunkt bekommt. Geht dieses Feedback im Grundrauschen einer diffusen Masse von Mails, Memos und Meetings im Sediment der Kommunikation verloren? Auf Nimmerwiedersehen? Oder es lässt sich mit Minifeedbacks ein Wissenschatz aufbauen, der obwohl einmal Big-Data, jederzeit absuchbar ist?

Wer hier nur mit konventionellen Antworten ansteht, der sollte in die Zukunft kommen. fiib® 4 future.

 

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Wir freuen uns auf mutige fiibster©!