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Seit langem kritisieren wir die Digitalisierung, wenn sie ohne Bezug bleibt. Was wird digitalisiert? Die Antwort auf diese Gretchenfrage bleiben oft die Treiber einer Digitalisierung schuldig. – Das Jahr 2020 soll der Transformation einschließlich Digitalisierung einen immensen Vorschub leisten. Tat/tut es das? Wo ist der Vorschub? Was ist anders als in 2019? Qualitativ?

Quantitativ hat in 2020 sicher die Inanspruchnahme von Team- und Kollaborations-Apps zugenommen. Homeoffice. Keine Präsenztreffen. Das ging nicht und alle haben reagiert. Aber die Hilfsmittel waren schon vorher da. Ist das Transformation? Oder ist und bleibt das eine Illusion, gemeinsam digital zu sein?

Projektmanagement-Software? Gab es schon davor. Chat- und Kommunikationstools? Gab es schon davor. Dienste für Transfer und Speicherung von Daten? Gab es schon davor. Plattformen für Brainstorming, Design und Konstruktion? Gab es schon davor. Soziale Intranets und Teamnetzwerke? Gab es schon davor. – Ja, und die Forschung. Grundlagen oder Anwendung. Davon hört man nichts Bahnbrechendes. Facebook wurde auch nicht in einer Garage oder in einem Keller erfunden. Es wurde umgewidmet und umettiketiert (DARPA).

Schon vor 2020 klagten die Arbeitnehmer in Umfragen, dass sie nicht mehr zur Ruhe kommen, weil sie überall erreichbar sein müssen und sind. Gut, das war in einer seit der Finanz- und Wirtschaftskriese 2008 kontinuierlich anziehenden Wirtschaft. 2020 ist aber eine Rezession. Positiv könnte man das als ein Verschnaufen sehen. Es ist aber nicht positiv. Es ist auch kein Verschnaufen. Eine Rezession ist eine Rezession, egal aus welchem Grund. Und da gibt es weniger zu tun. Zu wenig. – Homeoffice und Kurzarbeit verdeckt das eine Weile. Zufriedene Home-Office Arbeiter sind kein Signal für eine gekonnte Transformation. Nein, wir befürchten es ist das letzte unbekümmerte Lied vor einem Winter. Erst langfristige Erhebungen werden zeigen, ob Homeoffice den Arbeitnehmern – und auch den Unternehmen – bekommt. In Silicon Valley hat es eine Rückabwicklung der Home Office Bewegung gegeben. Der Mensch will sich nun mal verbinden. Und zwar life und mit allen Sinnen. Ein Monitor ist schon etwas wenig für diesen Anspruch.

Nun gibt es fiib® auch schon seit 2009. Es war also schon vorher, vor 2020, da. Aber fiib® als Methode und App ist ganzheitlich entwickelt, um zu verbinden. Nachhaltig. Intelligent. Integriert. – Keine Inseln, sondern rationale Arbeitsteilung mit maximaler Verbindung und Maximaler Freiheit. Das klingt paradox? – Sicher. Für eine Welt, die aus Mikromanagement und immer neuen Mikromanagement-Apps besteht, muss das paradox bleiben. Nicht aber für fiibster©! Fragen Sie uns doch mal!

 

Projekte planen und verteilen. Chats nur zum Job – ohne Blabla (und Katzenbilder).  Dokumente managen und teilen. Mit allen verbunden bleiben. Das geht mit einer App. fiibital©.  fiib® it – all!