fiib® Analytics – fiib® it!

„Wir analysieren uns zu Tode.“ – Das ist eine Feststellung, zu welcher man kommen kann, wenn man täglich mit Auswertungen und Datenkolonnen gefordert ist. Im Konzernleben wie in der Politik werden in kürzerster Abfolge Entscheidungen abverlangt. Je höher die Ebene, um so abstrakter und genereller die Natur dieser Entscheidungen. Analyse und Abstraktion sind aber rein praktisch, für den, der damit umgehen muss, ein Gegensatzpaar. Einerseits Mikro-Details in den Analysen. Anderseits Makro-Verallgemeinerungen bei den Abstraktionen.

Wie löst sich dieser Konflikt auf? In der Praxis? Mit Oberflächlichkeit, vielleicht aus Resignation vor dieser Mammuthaufgabe, mit Verdrängung, vielleicht aus der Erkenntnis der Unbewältigbarkeit dieser Herausforderung, vielleicht mit der Aufblähung von Entscheidungsstäben oder mit Digitalisierung und Alghorythmen, landläufig Big-Data und KI („künstlicher“ „Intelligenz“) bezeichnet. Alle diese Bewältigungsstrategien finden statt. Jetzt. In unzähligen Organisationen. Zynismus ist die Reaktion auf alle. Darin steckt dann mal die Kritik der fahrlässigen Gefährdung von der Organisation selbst, von Gütern und auch Menschen. Darin steckt die innere und auch geäußerte Ablehnung des ewigen Aussitzens. Darin steckt auch die Kritik von Wasserköpfen und Elfenbeintürmen. Und schließlich steckt darin die Kritik der Entmenschlichung durch Technokratie. Und zu Recht, denn bei aller Analytik, die sehr wissenschaftlich daherkommt, bleibt die Verantwortung zur Verbindung mit der Synthese. Mikromanagement ohne Blick für das Große Ganze, ohne Gefühl für die mannigfachen Verbindungen führt zu Hektik und zur Gesundheitsgefährdung. Mustererkennung (Pattern sind ein Essentialium in der Gestaltpsychologie) ist nur Menschen möglich, wenn man sie lässt. fiib® hilft viel!

In diesem Sinne – fiib® it! – Bestens verbunden