Feedback ist anders als viele denken ...

  1. "Feedback ist eigentlich der Begriff für Rückkopplung. Er stammt aus dem Englischen und läßt sich sinngemäß mit rückfüttern oder erneut einspeisen übersetzen. Ursprünglich für technische Vorgänge gemeint, wird er heute zudem für viele Arten von Rückmeldung in der Kommunikation von Menschen verwendet. -
  2. Das Wort Feedbackkultur verwendet den Begriffsteil, um Offenheit und Austausch zu beschreiben.
  3. Feedbackwissen umfasst den Begriffsinhalt von Feedback, die Regeln und das Anwendungs-Knowhow, wann und wie Feedback aktiv gegeben und passiv genommen werden kann. Um nachhaltigen Kommunikationsfluss sicherzustellen, muss blockadefrei kommuniziert werden.
  4. Feedbackprozesse steuern und regeln den Kommunikationsfluss.
  5. Feedbackqualität bezeichnet dabei die Gütemerkmale und den Gütegrad des Feedbacks.
  6. Von dem hier definierten Begriff des Feedbacks als Rückmeldung für ein Vorgehen ist der Begriff Meinung, Beurteilung und Urteil abzugrenzen. Meinungen im weitesten Sinne und Urteile sind rückwärts bezogen auf ein meist abgeschlossenes Verhalten. Sie bestehen im Abgleich von Soll und Ist menschlichen Verhaltens oder seiner Ergebnisse. Feedback dagegen begleitet - als Feedback-Evaluation - Prozesse und Vorgehen idealerweise während sie geschehen."

(Dr. Gerald Marimón, Gründer und Leiter Deutsches-Feedback-Institut)

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